Zuvor waren die Arbeiten und die Produktion aufgrund des Rückrufs von Powerbanks ausgesetzt worden
Am 4. Januar erfuhr Blue Whale von mit der Angelegenheit vertrauten Personen, dass Romas intern einen Umstrukturierungsplan namens "Wiedergeburtsplan" aufgelegt hat und die entsprechenden Projektgenehmigungsarbeiten im Januar 2026 offiziell beginnen werden. Gemäß dem Plan strebt das Unternehmen an, die Kapitaleinführung und die Umstrukturierungsarbeiten im ersten Quartal abzuschließen, die neue 3C-Zertifizierung synchron wiederzuerlangen und das Produktverkaufssystem vollständig wiederherzustellen.
Nach Angaben der oben genannten Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, hat Romas Gespräche mit bekannten Investmentinstituten wie Sequoia Capital und GSJ Venture Capital geführt, und einige Institutionen haben Investitionsabsichten geäußert. Gleichzeitig hat Romas auch mit einer Reihe von Lieferanten Lösungen für den Debt-to-Equity-Swap ausgehandelt und versprochen, die entsprechenden Rückstände schrittweise zu begleichen, sobald das Unternehmen die Rentabilität erreicht hat.
Romas ist ein 2012 in Shenzhen gegründetes Unternehmen für Unterhaltungselektronik. Es stellt hauptsächlich digitale 3C-Peripherieprodukte wie mobile Netzteile, Outdoor-Netzteile, Datenladekabel und Netzteile her.
Im Juni letzten Jahres wurde die Powerbank Romas von vielen Universitäten in Peking wegen Selbstexplosion und Selbstentzündung verboten, was große Aufmerksamkeit erregte. Seitdem hat sich Romas entschuldigt und den Rückruf einiger Powerbanks angekündigt. Der Grund für den Rückruf ist das Problem einiger Batterierohstoffe. Nur sehr wenige Produkte können während des Gebrauchs überhitzen und haben potenzielle Sicherheitsrisiken. Laut CCTV News hat Romas 167.000 Powerbanks zurückgerufen (was 34,1% des gesamten Rückrufs entspricht), und der Rückerstattungsbetrag beläuft sich auf 2283.7 Millionen Yuan.









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